Oxidationszahlen von Glucose
Um zu überprüfen, ob Glucose als Edukt (= Ausgangsstoff) bei einer Redoxreaktion teilnimmt, wird nach einer Veränderung der Oxidationszahlen geschaut.
Häufig ist die Summenformel dieser wichtigen organischen Verbindung (zum Beispiel aus dem Kontext Photosynthese) bekannt: C6H12O6.
Gibt man hier nach den bekannten Regeln die Oxidationszahlen für Wasserstoffatome mit +I und die für Sauerstoffatome mit -II an, so wird deutlich, dass die Kohlenstoffatome keine Ladung für das ungeladene Molekül mehr ausgleichen „müssen“ und somit die Oxidationszahl „Null“ (0) zugeordnet bekommen.

Das ist zwar auf das gesamte Molekül bezogen korrekt gerechnet, ABER tatsächlich erkennt man bei einer Lewis-Strukturformel, z.B. in der Fischer-Projektion (einer häufig bei Kohlenhydraten und Aminosäuren verwendeten Darstellungsform), dass tatsächlich drei verschiedene Oxidationszahlen für die einzelnen Kohlenstoffatome vorkommen:

Im links dargestellten Molekül erkennt man, dass bei dem Kohlenstoffatom der Aldehydgruppe (ganz oben) die Oxidationszahl „+I“ beträgt und das Kohlenstoffatom am Kettenende (unten) die Oxidationszahl „-I“ zugeordnet bekommt.
Sollte es nun zu einer Oxidation der Aldehydgruppe zu einer Carboxygruppe (R-COOH) kommen oder einer Reduktion zur Hydroxygruppe stattfinden, so ist dies durch eine Zunahme/ Abname der Oxidationszahl um zwei Einheiten aufzeigbar:

Bei einer Reduktion entsteht aus der Glucose das Sorbitol (ein sechswertiger Alkohol) und bei einer Oxidation die Gluconsäure (eine Polyhydroxycarbonsäure).
Gefährdungsbeurteilungen mit DEGINTU
Aktuell scheint es (zumindest mit der aktuellsten Firefox-Version unter Windows 10) zu einem Problem bei der Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen mit DEGINTU von der DGUV zu kommen…
Hier sind zwei Screenshots, die das Problem verdeutlichen:


Die gewünschte PDF zum Ausdrucken wird somit leider nicht erstellt.
Einteilung von Schriften am Computer
Grundsätzlich kann man Schriftarten in serifenlose und Serifenschriften einteilen.
Hierfür mal ein Beispiel mit den „klassischen“ Schriftarten Arial und Times New Roman:

Einige Serifen sind mit orangenen Kreisen markiert.
Enthalpiediagramm zur Veranschaulichung
Beim Lösen einer bestimmten Masse an festem Natriumhydroxid (z.B. in Form von Plätzchen) in Wasser wird Wärme frei. Es handelt sich um einen exothermen Prozess.
Reagiert nun diese entstandene alkalische Lösung (= Natronlauge) mit Salzsäure, so wird auch bei dieser Neutralisationsreaktion erneut Wärme freigesetzt.
Addiert man beide Enthalpien, so stellt man fest, dass dieser Wert sich mit dem gleicht, den man erhält, wenn die gleiche Masse an NaOH(s) mit der Salzsäure reagiert hätte.
Der Satz von Hess gilt (logischerweise) auch für den Gesamtprozess des Lösens und der Neutralisation wie auch die kombinierten Einzelvorgänge.
Die folgende Abbildung soll dies näher verdeutlichen:

Abhängigkeit der Gitterenergie bei Salzen
Die Gitterenergie (in kJ/mol) verschiedener Salze kann deutlich unterschiedliche Werte annehmen.
So beträgt die Gitterenergie UG von Lithiumiodid -742 kJ/mol und die von Aluminiumoxid -15.100 kJ/mol.
Doch wie kommen diese gewaltigen Energieunterschiede zwischen den verschiedenen Salzen zu stande?
Diese Zusammenhänge sind im Coulombschen Gesetz dargelegt:
Der Betrag dieser elektrischen Kraft (Coulomb-Kraft) ist proportional zum Produkt der beiden Ladungsmengen [ |F| ~ |q1 * q2| ] und umgekehrt proportional zum Quadrat des Abstandes der Ladungsmittelpunkte (man nimmt hierbei vereinfachend eine Kugelform an) [ |F|~ 1/r² ].

IUPAC-Nomenklatur von Tyrosin
Die Aminosäure Tyrosin enthält als charakteristischen Rest (orange umkreist) eine Methylengruppe (CH2), eine Phenylgruppe (6er-Ring) und eine daran gebundene Hydroxygruppe (OH) [Hinweis: in der Abbildung unten orange umkreist].
Allerdings folgt die Benennung nach IUPAC anderen Regeln…
Die Methylengruppe wird zum Stammnamen hinzugezählt, so dass Propansäure „entsteht“.
Am zweiten Kohlenstoffatom ist eine Aminogruppe gebunden, daher 2-Aminopropansäure (blau umkreist).
Am dritten Kohlenstoffatom ist nun die Phenylgruppe (lila umkreist; abgeleitet vom Benzolmolekül) mit daran gebundener Hydroxygruppe (grün umkreist) vorhanden.

Der systematische Name dieser proteinogenen alpha-Aminosäure lautet somit:
2-Amino-3-(4-hydroxyphenyl)-propansäure.
Woher kommt die „4“ von 4-hydroxyphenyl?

Damit man weiß, dass die „4“ die Angabe für die Position der Hydroxygruppe am Phenylrest ist, wird diese Seitenkette in Klammern gesetzt.
Bezeichnung für Web-Seminare besser nicht abkürzen
Die Bezeichnung Webinar(R) für Online- / Web-Seminar ist eine seit 2003 eingetragene „Individualmarke“ in Form einer „Wortmarke“. Es könnte also zu rechtlichen Problemen wie z.B. Abmahnungen kommen, sollte diese Bezeichnung ohne Erlaubnis verwendet werden.
https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/303160438/DE
Memes selbst erstellen
Ein Meme ist laut Wikipedia ein Kulturphänomen, „das sich durch das Verbreiten kleiner Medieninhalte mit einer meist humoristischen, aufheiternden oder manchmal auch satirischen und entsprechend gesellschaftskritischen Aussage kennzeichnet.“
Die Erstellung eines eigenen Memes mit vorhandenen Bildbearbeitungsprogrammen ist zwar nicht sehr kompliziert, aber noch leichter geht dies mit Hilfe spezieller Internetseiten wie Mein Meme (https://meinmeme.de/)
Hier wäre mal ein eigener Entwurf mit Hilfe eines Fotos von StartupStockPhotos auf Pixabay:

Allgemein haben (die meisten) Memes also die folgende Form:

Wie immer gilt natürlich, dass das Urheberrecht und auch das Recht am eigenen Bild bei abgebildeten Personen beachtet werden muss. Solltet Ihr selbst auf dem Foto zu sehen sein, so solltet Ihr Euch darüber Gedanken machen, ob Ihr auch in 20 oder 30 Jahren ein solches Foto von Euch im Internet sehen wollen würdet. Weiterhin dürfen auch Memes selbstverständlich niemanden beleidigen…
Abgesehen davon ist es eine tolle kreative Möglichkeit sich auszutoben und vielleicht geht ja auch das eigene Meme viral 😉
Videodateien mit Sounds und Musik in Cisco Webex Meeting abspielen
Typischerweise lassen sich bei Webex Textdateien, Bilder und (tonlose) Präsentationen relativ problemlos den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Ansicht freigeben.
Möchte man jedoch Dateien mit Sounds oder Sprache sowie z.B. Videodateien oder Musikwerke teilen, so wird der Ton nicht übertragen.
Die Lösung geschieht auf folgendem Weg:

Anstelle der Freigabe eines Bildschirms (ganz oben) oder eines Programms/ einer Anwendung, muss auf „Datei freigeben“ geklickt werden.
Hinweis: Sollte das Symbol und der Text für „Datei freigeben“ nicht sichtbar sein, so sind ggf. zu viele Programme geöffnet und es muss zuerst in dem geöffneten Fenster „Inhalte freigeben“ (nach unten) gescrollt werden.
Hier lässt sich nun ein Video (z.B. eine MP4-Datei) oder eine Sounddatei (z.B. eine MP3-Datei) abspielen, so dass auch der Ton übertragen wird.